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>>> Wichtige Pilze und ihre Wirkungen

>>> Was ich für Sie tun kann

"Wunder" aus der Natur: Heilpilze

Erfolgreiche Therapien für leichte und schlimme "Wehwehchen"

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Dass man "alle Pilze essen kann, manche aber nur einmal" , weil sie für den Menschen giftig sind, wissen Sie. Ebenso, dass viele ungiftige aus vielerlei Gründen für unseren Verzehr nicht taugen. Aber vielleicht haben Sie noch nie gehört, dass Pilze auch Beschwerden lindern und Krankheiten heilen können?

Dann lassen Sie sich ein wenig ein­weihen in die Geheimnisse, die eine gütige Natur speziell in diesem Bereich für uns bereithält, und erfahren Sie, wie wir Ihnen helfen können, sich wohler zu fühlen.

Aus der traditionellen chinesischen Medizin sind zahlreiche Heilwirkungen bestimmter Pilze bekannt. Die Anwendungen reichen von der Senkung des Cholesterinspiegels zur Vorbeu­gung von Arteriosklerose bis hin zur Ge­wichtsreduzierung. Daneben sind heilende Wirkungen bei Gastritis, Hepatitis, Herz-Kreislauf-Störungen, Gelenkentzündungen, Allergien, Ödemen und vielen anderen Erkrankungen - chronischen wie akuten - durch klinische Studien belegt. Pilze wie der Maitake, Shii-take, Her­icium und Reishi werden sogar mit großem Erfolg in der alternativen Tumor- und Krebstherapie eingesetzt, weil sie das Immunsystem des menschlichen Orga­nismus stimulieren. 

Beim Verzehr von Heilpilzen leisten eine Vielzahl von bioaktiven Substanzen, Mineral- und Ballaststoffen, Spurenelementen, Vita­minen und lebensnotwendigen Eiweißen - in kompakter Form enthalten - einen Beitrag, damit Sie sich wieder wohl fühlen können. Dabei bietet in der Heilbehandlung der Genuss getrockneter Pilze (oder eines Pilz-Extrakt-Pulvers in Kapsel-Form) gegenüber den frischen natürlich wesentliche Vorteile, weil die jederzeit zur Hand sein können.

Pilze sind nicht nur schmackhaft, sie sind auch sehr gesund. Das liegt an der äußerst günstigen Zusammensetzung ihrer Nähr­stoffe. Dazu zählen zahlreiche Mineral­stoffe, Vitamine, insbesondere auch jenen der B-Gruppe, die wir nur sehr wenig aus sonstiger pflanzlicher Kost bekom­men. Pilze haben auch viele Ballaststoffe und essen­zielle Spurenelemente, die wir unbedingt zum Leben brauchen, sowie Amino­säuren, die Bausteine der Eiweiße. Wichtig dabei ist, dass all diese Nähr­stoffe im Pilz bioverfügbar sind, unser Körper sie also wirklich aufneh­men kann. Weil Pilze außerdem kalorienarm sind, bieten sie "Energie in Kompaktform".

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Mykotherapie - ­die Heilbehandlung mit Pilzen

Die "Mykotherapie", 1974 beim ersten internationalen "Kongress zur Heilwirkung von Pilzen" in Tokio (Japan) geboren, ist eine spezielle Form der "Phytotherapie", also der Wissenschaft von der Heilbehandlung mit pflanzlichen Sub­stanzen. Pilze gehören nämlich zu einem ganz eigenen Reich der Natur. Sie besitzen einen heterotrophen Stoffwech­sel, können also wie wir Men­schen aus organischen Stoffen Energie beziehen, aber mit Hilfe der Sonne auch autotrophe Energie aus anorgani­schen Stoffen gewinnen. "Schwämme" nennt man sie, weil sie imstande sind, Wasser, vor allem aber Mineralien und Spurenelemente zu speichern. 

Während die Heilung mit Pilzen im asiatischen Raum eine Jahrtausende lange Tradition hat, galt die Aufmerksamkeit in Europa eher der Analyse einzelner Substanzen aus Pilzen. So isolierte Alexander Flemming sein "Penicillin" aus dem Pilz Penicillium und rettete damit unzählig viele Menschenleben. Dennoch ist dieses Antibioti­kum kein Allheilmittel: Es greift massiv in unseren Organismus ein und besei­tigt schädliche Keime, zerstört jedoch auch die gesunden, die wir für die Aufrechterhaltung der Immunfunktion und der Verdauung benötigen.

 Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass sich der gesunde menschli­che Körper in einer Balance befindet; Krankheit heißt also, dass dieses Gleichgewicht gestört ist. 

Das moderne Leben hält uns in Atem, raubt ihn uns aber auch infolge zunehmender Umweltverschmutzung. Das führt unter anderem zu einer unregelmäßigen und ungesunden Nahrungsaufnahme, deren Folge zahllose Störungen der Körperfunktionen sind, "Zivilisationskrankheiten" also. Mit synthetischen Medikamenten lässt sich dieses soziale Problem nicht grundlegend beheben: Eine Erholung des Organismus und dauer­haftes Wohlbefinden sind nicht zu erwarten. Hinzu kommen oft genug Nebenwirkungen, die das Gleichgewicht des Körpers nachhaltig schädigen.

Nach der Theorie der chinesischen Medizin sind 70 Prozent dieser Störungen durch eine gesunde Ernährung heilbar. Pilze spielen dabei eine wichtige Rolle. In Chinas und Japans "Heilküche" werden zahlreiche Arten zur Vorbeugung von Krankhei­ten und Wiederherstellung der Gesundheit verwendet.

 

Pilze sind wahre Vitaminbomben

Vitamine sind essenzielle Wirkstoffe in der Ernährung des Menschen. Die meisten von ihnen kann unser Körper jedoch nicht selbst herstellen, deshalb müssen ihm vor allem die fettlöslichen Vitamine Retinol (A), Calziferol (D) und Tocopherol (E) sowie die wasserlöslichen Vitamine Thi­amin (B1), Riboflavin und Niacin (B2-Gruppe), Pyridoxin (B6), Cyanocobala­min (B12), Folsäure, Pantothensäure, Bio­tin (H), Vitamin K und Ascorbinsäure (C) mit der Nahrung zugeführt werden. 

Unser Champignon beispielsweise enthält beträchtliche Mengen an Riboflavin, Niacin und Pantothensäure, aber auch Thia­min, Biotin sowie die Vitamine C und K. Die weitaus höchsten Vitamingehalte aber weist der inzwischen auch bei uns erhältliche asiatische Austernpilz auf. Wie bei ihm kommen auch in anderen Heilpilzen vor allem die B-­Vitamine reichlich vor, die für ein gesundes Nervenkostüm wichtig sind, aber auch für unsere Haare und eine schöne Haut, weil sie die Zellteilung und Blutbildung organisieren.

 

Pilze enthalten Mineralstoffe und Spurenelemente

Weil Pilze außergewöhnlich große Mengen an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen aufnehmen können, ist bei Heilpilzen ein kontrolliert biologischer Anbau besonders wichtig. (Pilze "schlucken" nämlich alles, also auch Schadstoffe, weshalb sie auch sehr erfolgreich zur Bodenentseuchung - beispielsweise bei Verstrahlungs- und Schwermetall-Kontamination - eingesetzt werden.)

Heilpilze enthalten vor allem Kalium, Phos­phor und Magnesium, sind also für eine streng natri­umarme Diät (Bluthochdruck!) sowie für Magen- und Darmerkrankun­gen bestens geeignet. Weitere wichtige "Inhaltsstoffe" dieser Pilze sind Kalzium, Eisen, Mangan, Zink, Selen, Chrom, Kupfer, Molybdän, Bor und Germanium.

 

Pilze bieten nützliche Ballaststoffe

Ballaststoffe sind hochmolekulare Substanzen, die vom menschlichen Organismus nicht verdaut und absorbiert werden. Getrocknete Pilze und Extrakte enthalten ß-Glucane, Chitin und Heteropolysaccharide (Pektin, Hemizellulose, Polyuronide) zu 10 bis 50 % in der Trockenmasse (entspricht 2 bis 6 Gramm in 100 Gramm Frischpilzen) und eignen sich daher exzellent für eine kalorienarme Ernährung und als funk­tionelle Nahrungsergänzung.

Einige Ballaststoffe wie das ß-Glucan haben - ebenso wie das Spurenelement Germanium - nachgewiesene Anti-Tumor-Effekte, weil sie gefährliche Substanzen und krebserregende Stoffe absorbieren kön­nen, also deren Auf­nahme im Verdauungstrakt verhindern. Weil sie zudem die Ausscheidung fördern, verringert sich die Verweildauer der Exkrete im Darm, was auch dort die Krebsgefahr reduziert. 

 

Pilze bestehen aus wertvollen Eiweißen

Die so genannten höheren Pilze (Basidiomyzeten) sind Organismen mit bedeuten­dem Eiweißgehalt. (Die verbreitete Meinung, dass Pilzeiweiß für den Menschen nicht besonders gut verträglich sei, trifft nachweislich nur auf etwa jeden Hundertsten zu.) Eiweiße sind zur Erhaltung der Körperenergie neben den Kohlehydraten und Fetten ein lebensnotwendiger Bestandteil unserer Nahrung. Während wir aber meistens viel zu viel Fett (über 9 kcal pro Gramm!) zu uns nehmen, liegt der Kohlehydrat- und Eiweißanteil (nur 4,9 kcal) in unserer Nahrung oft zu niedrig.

Eiweiße, die wir für den Enzym- und Muskelaufbau brauchen, sind komplexe Moleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut werden. Acht dieser insgesamt 28 essentiellen, also lebensnotwendigen Aminosäuren kann unser Kör­per nicht selbst herstellen, müssen ihm also mit der Nahrung zugeführt werden. Weil es bei Gemüse mit der Eiweißversorgung sehr mager aussieht, bezieht der Mitteleuropäer seinen Bedarf vorwiegend aus Fleisch, Wurst, Eiern und Milch. Wollen wir im Sinne einer gesünderen und abwechslungsreicheren Ernährung diese meist zusammen mit viel Fett vorkommenden Eiweiße aus tierischen Produkten reduzieren, können wir am einfachsten Pilze als Eiweiß-Quelle nutzen. 

 

Daher: Pilze können tatsächlich heilen!

Bestimmte Pilze werden - wie schon gesagt - in der chinesi­schen Medizin bereits seit Jahrtausenden sehr wirksam zur Linderung oder Hei­lung zahlreicher Beschwerden und Krankheiten eingesetzt. Ihre Wirkung ist nachgewiesen bei Verdauungsproblemen, Gelenkschmerzen, Allergien, Übergewicht, erhöhtem Cholesterinspiegel, unnormalen Blutdruck- und Blutzucker-Werten, Entzündungen der Leber und Milz, Problemen mit Magen und Bauchspeicheldrüse, aber auch bei Angstzuständen und Depressionen. Sogar im Kampf gegen Krebserkrankungen zeigen sich frappierende Erfolge.

Für die Heilwirkung der Pilze gibt es mehrere Gründe. Sie stimu­lieren, regulieren und stärken unser Immunsystem, das, wenn es gut funktioniert, unser wichtigster Schutzschild gegen Erkrankungen ist. Es lässt uns kaum bemerken, dass wir ständig Tau­senden von Keimen, Bakterien, mikroskopischen Pilzen, Viren und den unterschiedlichsten Umweltgiften ausgesetzt sind. Vor allem letztere (z.B. Dioxine), aber auch UV-­Strahlen und erhöhte Ozonwerte erhöhen das Krebsrisiko nachweislich. 

Pilze stärken die gesunde Darmflora, fördern also die Verdauung, entgiften und bewahren das natürliche Gleichgewicht an Mikroorganismen im Darm. Reishi, Shii-take und Hericium haben zudem antimikrobielle und antivirale Eigen­schaften, kön­nen Bakterien und Viren also direkt attackieren. Nachgewiesen ist ebenso, dass einige Pilze sekundäre Inhaltsstoffe enthalten, die die Produktion von T-Lymphozythen, natürlichen Killer-Zellen, Interferon, Interleucin und Makropha­gen (Fresszellen) stimulieren. *)

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Wichtige Heilpilze und ihre Wirkungen

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  • Der Shii-take (Lentinula edodes) wird als "König der Pilze" bezeichnet und ist nach dem Champignon der meistverzehrte Pilz der Welt. Er wird medizinisch vor allem eingesetzt bei Immunschwäche, Migräne, mangelnder Durchblutung (Schlaganfall, Raucherbein), Gicht, Rheuma, chronischer Müdigkeit, Leberzirrhose, Hepatitis B, Magengeschwüren, Diabetes, Allergien, Autoimmun-Erkrankungen und Tumoren.

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  • Der Reishi (Ganoderma ludicum, Glänzernder Lackporling), ausschließlich zu Heilzwecken angebaut, gilt als Krebsheilmittel, aber auch gegen Nervenschwäche, Atemnot, Schlaflosigkeit, chronische Hepatitis, Nierenbeckenentzündung, hohes Serumcholesterin, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Mangel an weißen Blutkörperchen, Schnupfen, Bronchitis, Asthma, Allergien sowie Krankheiten im Magen- und Zwölffingerdarm-Bereich eingesetzt.

  Hericium_k 

  • Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus, Affenkopfpilz) heißt als getrocknete Medizin "Houtou" und hilft insbesondere bei Krebserkrankungen des Magens, des Zwölffingerdarms und der Speiseröhre, ferner bei Gastritis, Geschwüren, Entzündungen, Nervenerkrankungen, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Depressionen. Auch gegen die Alzheimer-Krankheit wird er inzwischen eingesetzt.

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  • Der Eichhase (Polyporus umbellatus) hilft vor allem bei der Entwässerung des Körpers, denn er wirkt harntreibend. Er verbessert die Hautstruktur, lockert das Muskelgewebe und durchspült die Schweißdrüsen-Poren, schafft außerdem Abhilfe bei Ödemen, Durchfall und Gelbsucht. Neuerdings werden ihm aber auch tumor-hemmende Wirkungen und eine Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapien zugeschrieben. Klinisch erwiesen ist sogar eine 86-prozentige Wirkung bei Lungenkrebs und Leukämie.

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  • Der Schopftintling (Coprinus comatus) wird allgemein zur Verdauungs-Förderung, Blutzucker-Senkung  und Hämorrhoiden-Behandlung empfohlen. Chinesische Wissenschaftler wiesen zudem eine 100-prozentige Hemmung des Wachstums von Sarkoma (bösartige Binde- und Stützgewebe-Geschwulst) sowie einen 90-Prozent-Erfolg gegen das Ehrlichsche Karzinom (Hautzellen-Geschwulst) nach.

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  • Der Maitake (Grifola frondosa, Tanzender Pilz, Klapperschwamm, Laubporling, Henne der Wälder) kann Osteoporose und Rachitis vorbeugen, wirkt cholesterin- und blutdruck-senkend (vor allem bei Diabetes II), gilt als guter Leberschutz und wird bislang von allen Heilpilzen am erfolgreichsten gegen Krebserkrankungen sowie begleitend zu Chemo- und Anti-Aids-Therapien eingesetzt.

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  • Das Judasohr (Auricularia polytricha) wirkt - durch zahlreiche Versuchsreihen nachgewiesen - entzündungs- und blutgerinnungs-hemmend, senkt den Cholesterin- und Fettgehalt im Blut, fängt freie Radikale und hemmt die Bildung bösartiger Bindegewebs-Geschwülste. Er verbessert die Durchblutung geschädigter und verengter Adern, verhindert Thrombosen und beugt mit großer Wahrscheinlichkeit dem Herzinfarkt, dem Schlaganfall sowie der "Schaufensterkrankheit" vor.

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Was kann ich für Sie tun?

Sollte dieser Artikel Sie neugierig auf mehr Informationen oder sogar schon zu einer Heilpilz-Therapie animiert haben, sende ich Ihnen gerne kostenlos die Broschüre "Heilen mit Pilzen" zu.

Über meine Kontakt -Seite können Sie aber auch individuelle Fragen stellen und beispielsweise erfahren, welche positiven Wirkungen Menschen aus meinem Kundenkreis bereits durch erprobte Heilpilz-Extrakt-Präparate erfahren durften.

Wenn Sie mir Ihre Diagnosen und/oder Symptome offenbaren, erstelle ich für Sie (ebenfalls kostenlos) mit Unterstützung des "Mykotroph-Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde" einen persönlichen Therapie-Plan mit präziser Einnahme-Empfehlung, der im Bedarfsfall auch andere Naturheilverfahren einbezieht.

Außerdem vermittle wir Ihnen gerne Bezugsquellen für Heilpilze.

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* Quelltext: "Heilen mit Pilzen" von Dr. Susanne Ehlers, Information für Ärzte und Heilpraktiker

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